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Ihre Therapiezentren in Nürnberg

Therapie, Rehabilitation und Prävention

Wir bieten Ihnen das gesamte Leistungsspektrum von der klassischer Krankengymnastik über Massagen und Wellnessangebote bis hin zur individuellen Trainingsbetreuung und Präventionsberatung.

 

Beckenboden-Therapie nach dem Tanzberger-Konzept
Die Beckenboden-Therapie nach dem Tanzberger-Konzept ist eine komplexe, systemspezifische, physiotherapeutische Behandlungsform für weibliche und männliche Patienten, die bei Beckenboden-Sphinkter-Dysfunktionen angewandt wird; z. B. bei Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenzen, vor und nach Prostata- oder anderen Unterleibsoperationen, in der Rückbildungszeit nach einer Geburt, bei Senkungsproblematiken oder als präventive Maßnahme.

In dieser Einzeltherapie wird theoretisches Wissen rund um den Beckenboden vermittelt, die selektive Wahrnehmung geschult, praktische Reaktivierungs-Programme und Hilfen für den Alltag erlernt.

Bindegewebs-Massage
Die Bindegewebs-Massage (SRT Subkutane Reflextherapie) ist eine manuelle Reiztherapie, die mit tangentialen Zugreizen am subkutanen Bindegewebe ansetzt. Es werden hierbei Haut-, Unterhaut- und Faszientechnik zur Behandlung der Bindegewebszonen eingesetzt. Über den kuti-viszeralen Reflexbogen wird dabei eine nervös-reflektorische Reaktion auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst.

Während der Behandlung sollte der Patient ein helles, klares Schneidegefühl in dem behandelten Gewebsbereich verspüren. Dabei gilt: Je höher die Gewebsspannung, desto größer das Schneidegefühl. Des Weiteren kommt es zu einer temporären Quaddelbildung.

Indikationen der Bindesgewebs-Massage:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates: WS-Syndrome, Arthrosen, rheumatische Erkrankungen, nach Traumen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Gefäßerkrankungen: Funktionelle arterielle Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, postthrombotisches Syndrom
  • Neurologische Störungen: Paresen, Spastiken, Neuralgien, Stress
  • Morbus Sudeck
Eis-Anwendungen
Die Eis- bzw. Kryotherapie dient der Schmerzlinderung und Reduzierung von Schwellungen bei schmerzhaften oder entzündlichen Gelenken. Ebenso wird sie nach Operationen oder bei Sehnenreizungen eingesetzt.
Elektro-Therapie
Elektrotherapie ist die medizinische Anwendung des elektrischen Stroms. Ausgehend von der Erkrankung behandelt der Physiotherapeut einen oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen. Galvanische, nieder-, mittel- und hochfrequente Ströme kommen zum Einsatz.

Anwendungsgebiete:
Schmerzsyndrome am Bewegungsapparat, Schwellungen, Muskelverspannungen, -zerrungen, -schwächen, -lähmungen, Inkontinenz – bei Schwäche oder Lähmung der Beckenboden- bzw. Blasenmuskulatur.

Fango- / Wärmeanwendung
Die Wärmeanwendung wird je nach Verordnung in Form eines Wärmekissens, einer Bestrahlung mittels Infrarotlampen oder als Natur-Fangopackung appliziert. Sie wirkt als ideale vorbereitende Maßnahme der Schmerzlinderung, Spannungsreduzierung der Muskulatur, Verbesserung des Muskelstoffwechsels sowie der allgemeinen Entspannung.
Haus- und Heimbesuche
Bei Bedarf kommen wir zur Durchführung der erforderlichen Therapie gerne auch zu Ihnen nach Hause bzw. ins Heim. Genauere Informationen erhalten sie telefonisch.
Kiefergelenks-Behandlung
Kopf-, Gesichts-, Nacken- oder Rückenschmerzen können ihren Ursprung in einer Fehlstellung des Kiefergelenkes (cranio-mandibuläre Dysfunktion) haben. Umgekehrt können langanhaltende Probleme der Halswirbelsäule auch zu Schmerzen und Funktionsstörungen im Kiefer-Mundbereich führen.

Hier ist ein interdisziplinärer Therapieansatz von Zahnarzt, Kieferorthopäde und Physiotherapeut notwendig! 
Spezielle Übungen und manuelle Techniken können helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und Funktionsstörungen (z. B. Knacken des Kiefergelenkes, Mundöffnungsstörung) zu beseitigen.

Klassische Massage
Die klassische (oder auch schwedische) Massage wird weltweit von Masseuren und Physiotherapeuten praktiziert und ist eine der bekanntesten Massageformen.

Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome oder auch posttraumatische Veränderungen. Man unterscheidet die Massage in Ganz- oder Teilkörperbehandlungen.

Mit bestimmten Grifftechniken wird, je nach Beschwerden, eine durchblutungsfördernde, anregende und schmerzlindernde Wirkung erlangt. Der Therapeut stimmt die Knetungen, Hautverschiebungen, kreisförmigen Bewegungen, Klopfungen, Schüttelungen und Vibrationen auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden ab.

Krankengymnastik
Krankengymnastik ist eine Behandlung, die sich an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten orientiert und die Eigenaktivität fördert.

Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit sowie die Reduzierung von Schmerzen. Es kommen dabei Methoden wie Dehn- und Kräftigungsübungen, Haltungsschulung und Übungen zur Regulierung der Muskelspannung zum Einsatz.

Anwendungsgebiete:
Verschleiß-Erkrankungen von Gelenken (Arthrose), Erkrankungen des Halte- und Stützapparates (Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle etc.), Rehabilitation nach Operationen (Gelenkprothetik, Wirbelsäulen-Operationen, Sportverletzungen etc.).

Krankengymnastik am Schlingentisch
Bei der Schlingentisch-Therapie erfährt der Patient eine Erleichterung vieler Bewegungen durch die Aufhebung der Schwerkraft. Dabei wird der ganze Körper oder Teile des Körpers in Schlingen gehängt. Das entlastet Wirbelsäule und Gelenke. Eingeschränkte oder ansonsten schmerzhafte Bewegungen werden erheblich erleichtert und gleichsam in Schwerelosigkeit ausgeführt. Der Zustand gleicht dem Schweben im Wasser.
Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis
Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis ist ein rehabilitativer Ansatz in der Therapie von Patienten mit Schädigung des zentralen oder peripheren Nervensystems. Verlorengegangene Funktionen, z. B. nach einem Schlaganfall, können durch Vernetzung und Intensivierung anderer Hirnbereiche wiedererlangt werden. Hierzu werden Bewegungssequenzen durch spezielle Übungen trainiert, um die motorische Funktion wieder herzustellen.
Skoliose-Therapie nach Lehnert-Schroth
Diese Therapieform (Skoliose-Therapie) ist speziell für Wirbelsäulenfehlhaltungen bzw -verkrümmungen (Skoliosen) entwickelt worden. Dabei wird die Fehlhaltung der Wirbelsäule aktiv korrigiert und in dieser Position muskulär gefestigt.
Lymphdrainage
Die Lymphdrainage dient als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, z. B. Arme und Beine bei Lymphödemen oder nach Operationen (auch mit Lymphknotenentfernung). Durch manuelle Verschiebe- und Massagegriffe, welche mit leichtem Druck auf der Haut angewandt werden, wird die Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben und der Rückfluss angeregt.
Manuelle Therapie
Manuelle Therapie beinhaltet die Untersuchung und Behandlung des Bewegungsapparates (Gelenke, Muskeln, Nerven) zur Beseitigung von Funktionsstörungen. Anwendungsgebiete sind z. B. Bewegungseinschränkungen an Gelenken, Sehnenverletzungen, Überlastungssyndrome etc.
Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Unter Medizinischer Trainingstherapie versteht man ein gezieltes Muskelaufbautraining, bei dem muskuläre Defizite und Asymmetrien individuell und nach medizinischen Gesichtspunkten behoben werden. Dabei wird mit Hilfe eines gezielten Trainingsprogramms an speziellen Geräten die Muskelkraft, Kraftausdauer und Koordination erhalten und verbessert. Somit können optimale Behandlungserfolge erzielt werden.

Die medizinsche Trainingstherapie stellt eine ideale Ergänzung zur physiotherapeutischen Behandlung dar und dient, speziell als Anschlußmaßnahme an eine Behandlungsserie, dazu, den erreichten Zustand zu stabilisieren und weiter zu verbessern.

Die medizinische Trainingstherapie ist sowohl zur Rehabilitation (z.B. bei Rücken- und Gelenkschmerzen, nach Sportverletzungen und Operationen), wie auch als präventive Maßnahme hervorragend geeignet.

Sport-Physiotherapie
Die Physiotherapie im Sport beinhaltet neben der raschen Untersuchung und Schnelldiagnostik vor allem die Entwicklung und Anwendung zielgerichteter und effektiver Behandlungsprogramme, die u. a. der Prävention von Sportverletzungen dienen. Hierbei werden verschiedene Untersuchungs- und Behandlungs-Techniken angewendet: z. B. Manuelle Therapie, Neuraltherapie, klassische Massagetechniken, professionelles Taping u. v. m.

Begleitet wird das Programm durch ein professionelles Trainings-Programm und wirksame Hilfestellungen rund um die Bereiche Sport, Training und Ernährung.